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Klopfen, Trauma und Selbstwerttraining

Dieses Seminar richtet sich an Fachkräfte im psychosozialen Bereich, die täglich traumatisierte Flüchtlingsfrauen begleiten und unterstützen.

Die Arbeit mit traumatisierten Menschen fordert oft, zuerst Stabilität und innere Anker zu schaffen – zum Beispiel durch die Kraft der Imagination – um den Weg zurück zur Handlungsfähigkeit zu ebnen. Hier wird der Körper zu einem entscheidenden Werkzeug: Er trägt nicht nur das Leid, sondern birgt zugleich immense Ressourcen. 
Ein zentraler Ansatz im Seminar ist daher, den Körper gezielt zur Selbstregulation und Stabilisierung zu nutzen und den Kontakt auf Augenhöhe zu fördern, um Dissoziation und Regression sanft entgegenzuwirken.
Im Seminar kombinieren wir Körperwahrnehmungsübungen und Embodiment-Techniken mit PEP® (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie), die unter anderem durch Klopftechniken die emotionale Selbstregulation unterstützen. So kann die Selbstbeziehung vertieft, unbewusste Blockaden gelöst und die Selbstwirksamkeit gestärkt werden. Die neu gewonnenen Fähigkeiten zur Selbstfürsorge lassen sich direkt im beruflichen Alltag anwenden und erleichtern den Zugang zu innerer Ruhe und Stabilität.
 

INHALTLICHE SCHWERPUNKTE

Neben praxisorientierten Methoden zur Selbstwertstärkung erwartet die Teilnehmenden fundierter theoretischer Input sowie supervisorische Reflexion persönlicher Anliegen. Und nicht zuletzt: Humor und Leichtigkeit sind fester Bestandteil unserer gemeinsamen Arbeit – sie schaffen Freiraum und fördern ein wertschätzendes Miteinander.
Schwerpunkte im Überblick:
•    PEP® und der Umgang mit Trauma
•    Wahrnehmungs- und Stabilisierungsübungen
•    Embodiment und Klopftechniken zur Emotionsregulation
 

Termine:

Do. 26.11.26 10:00 bis 17:00
Fr. 27.11.26 10:00 bis 17:00
MEHRTÄGIGES SEMINAR

Ort:

Online-Schulung

Zoom-Webinar – Sie erhalten den Link nach der Anmeldung.

Preis:

Kostenloses Angebot nur für Fachkräfte und Ehrenamtliche aus NRW!

REFERENT*IN DER VERANSTALTUNG

Sabine Bremer

Kreative Supervisorin DGSv, Counselor grad. BVPPT, Gestalt- und Leibtherapeutin, Kunst- und Gestaltungstherapeutin, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Künstlerin, Lehrbeauftragte des Ruth Cohn Institute für Themenzentrierte Interaktion (TZI).
Sabine Bremer ist als Supervisorin, Coach, Therapeutin und Seminarleiterin in unterschiedlichen Bereichen tätig.

GEFÖRDERT DURCH

Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

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26.11.2026
Akademie-Arbeit mit traumatisierten Frauen
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