Die Referentinnen und der Referent der Akademie

Olga Barbje, Jg. 1987
Sozialarbeiterin/-pädagogin (B.A.), Systemische Beraterin, Psychosoziale Prozessbegleiterin,
Mitarbeiterin der Frauenberatungsstelle Osnabrück.





Hans-Joachim Görges, Jg. 1961
Diplom-Psychologe
Systemische Therapie (SG), Hypnotherapie/Klinische Hypnose (M.E.G.), Pantomime (Die Etage), Bewegungstherapie (Alive Movement), Traumatherapie (IT, ZPTN), EMDR (IT), Supervision/Coaching (isiberlin), Supervision (SG).
Hans-Joachim Görges ist Lehrtherapeut der Systemischen Gesellschaft (SG) und arbeitet als Therapeut, Supervisor, Coach und Ausbilder im institut berlin.


Lydia Hantke, Jg. 1960
Diplom-Psychologin
European Certificate of Psychotherapy (ECP), Supervision (SG), Systemische Therapie (SG), Hypnotherapie (M.E.G.), Traumatherapie (ZPTN, IT Berlin), EMDR (EMDRIA), Brainspotting (David Grand), Notfallpsychologie (BdP), MA Biographical and Creative Writing.
Sie ist tätig als Weiterbildungsverantwortliche, Therapeutin, Supervisorin, Coach und Ausbilderin im institut berlin.

Alice Hiltner-Gebauer, Jg. 1950
Diplom-Sozialpädagogin und Erzieherin
Psychodramaleiterin, Psychotherapeutin HPG,
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin,
Fachtherapeutin für Essstörungen.




Veronika Kendzia, Jg. 1951
Diplom-Sozialarbeiterin, Gestalttherapeutin, Fachberaterin für Psychotraumatologie, Sozialpädagogische Prozessbegleiterin (RWH), Mitgründerin und bis 2016 Mitarbeiterin der Frauenberatungsstelle Frauenzentrum Troisdorf e.V., langjährige Mitarbeit in Kooperationen gegen häusliche Gewalt (NRW und Rhein-Sieg-Kreis), freiberufliche Tätigkeit als Referentin, ehrenamtliche Tätigkeit in der Flüchtlingshilfe.



Gerlinde Krauß-Kohn, Jg. 1957
Master of Arts – Systemische Soziale Arbeit, Diplom-Sozialarbeiterin
Heilpraktikerin für Psychotherapie, Leiterin der Frauenberatungsstelle Herford, tätig in eigener Praxis, Referentinnen- und Dozentinnentätigkeit im Bereich Kommunikation, Stressbewältigung und Burn-out-Prophylaxe.




Kornelia Krieger, Jg. 1957
Systemische Familientherapeutin und Trainerin für Entspannungstechniken
Mitarbeiterin der Frauenberatungsstelle Osnabrück, Beteiligung am europäischen Projekt „Protect“, Verbandsrätin des Bundesverbandes der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff).




Birgitta Rennefeld, Jg. 1958
Diplom-Sozialpädagogin, Diplom-Pädagogin
Psychotherapeutin ECP, Traumatherapeutin (PITT), Leiterin der Frauenberatungsstelle Beckum, freiberufliche Tätigkeit als Referentin und Lehrbeauftrage. Mitbegründerin der Präventionskampagne „Warnsignale häuslicher Gewalt - erkennen und handeln“ des Dachverbandes der autonomen Frauenberatungsstellen NRW e.V.




Martina Schmitz, Jg. 1963
Diplom-Pädagogin
Gestaltungssozialtherapeutin, Traumafachberaterin, Practioner energetische Psychologie, tätig in eigener Praxis, freiberufliche Referentinnentätigkeit.





Ute Speier-Lemm, Jg. 1960
Diplom-Sozialarbeiterin
Tanzsoziotherapeutin, Gestalttherapeutin, Traumaberaterin, Heilpraktikerin (Psychotherapie), Mitarbeiterin der Frauenberatungsstelle Bottrop, tätig in eigener Praxis, Einzel- und Gruppentherapien, freiberufliche Referentinnentätigkeit.




Gabriele van Stephaudt, Jg. 1960
Diplom-Sozialarbeiterin
Traumafachberaterin, Mitarbeiterin der Frauenberatungsstelle Beckum/Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt, Präventionsmanagerin Stalking & Intimpartnergewalt, nebenberuflich Selbstbehauptungstrainerin für Frauen und Mädchen, freiberufliche Referentinnentätigkeit.



Britta Woltereck, Jg. 1960
Pädagogin MA
Diplom-Supervisorin (DGSv), Psychotherapie (HPG), Fortbildung in Gestalttherapie, Psychodrama, Traumatherapie (EMDR), EMDR-Facilitator, EMDR-Supervisorin.
Britta Woltereck leitet das Seminar „Bildschirmarbeit und Vorstellung anderer Traumabearbeitungsmethoden“.



Ute Zillig
ist Diplom-Sozialwissenschaftlerin, Diplom-Sozialpädagogin (FH) und Traumaberaterin/-pädagogin (DeGPT). Sie promoviert zu den Lebensgeschichten komplex traumatisierter Frauen mit Kindern im Kontext von Jugendhilfe- und Gesundheitspolitik.
Ute Zillig leitet das Seminar "'Eltern' und Kinder – Ressourcen finden und die Weitergabe von Traumatisierung verhindern" im Curriculum Traumapädagogik/Traumazentrierte Fachberatung.